1. Beim Betrieb von Gaskesseln sind folgende Punkte zu beachten:
(1) Gaskessel erlauben keine Überdruckverbrennung oder Einspritzung von Ofenrauch, da die Abdeckung des Kohleeinlasses leicht durchbrennen kann.
(2) Um Feuchtigkeit und Korrosion vorzubeugen, darf sich im Bodenbereich des Gaskessels kein Wasser ansammeln.
2. Gaskessel sollten alle 2-3 Betriebswochen überprüft werden.
3. Nach jeweils 3-6 Monaten Betrieb sollte der Gaskessel für eine umfassende Inspektion und Wartung abgeschaltet werden: (1) Überprüfen Sie das Innere und Äußere des Gaskessels, beispielsweise die Schweißnähte in den komprimierten Teilen und ob an der Innen- und Außenseite der Stahlplatte Korrosion vorhanden ist. Wenn schwerwiegende Mängel festgestellt werden, sollten diese zeitnah behoben werden. Wenn die Mängel nicht schwerwiegend sind, sollten sie bei der nächsten Abschaltung behoben werden. Wenn verdächtige Bereiche gefunden werden, die die Produktionssicherheit jedoch nicht beeinträchtigen, sollten Aufzeichnungen zur späteren Bezugnahme gemacht werden; (2) Nach der Inspektion kann auf der Landefläche eine Kesselgrundierung aufgetragen werden, um Korrosion zu verhindern.
4. Gaskessel und Kesselsockel sollten mindestens einmal jährlich gestrichen werden.
5. Es gibt zwei Wartungsmethoden für Gaskessel, die nicht regelmäßig verwendet werden: Trockenmethode und Nassmethode. Wenn der Kessel länger als einen Monat außer Betrieb ist, sollte die Trockenwartungsmethode angewendet werden. Wenn der Kessel weniger als einen Monat außer Betrieb ist, kann die Nasswartungsmethode angewendet werden.
(1) Trockenwartungsmethode: Nach dem Abschalten des Kessels das Kesselwasser ablassen, den inneren Schmutz gründlich entfernen, sauber spülen und im Ofen bei niedriger Hitze trocknen (keine hohe Hitze verwenden). Dann den blockförmigen Branntkalk mit einem Durchmesser von 10-30 Millimetern in Schalen packen und in die Trommel legen. Den Branntkalk nicht mit Metallen in Berührung kommen lassen. Das Gewicht des Branntkalks wird auf Grundlage des Trommelvolumens von 8 Kilogramm pro Kubikmeter berechnet. Dann alle Mannloch- und Handloch-Rohrleitungsventile schließen und alle drei Monate überprüfen. Wenn die Branntkalkasche kaputt ist, muss sie sofort ersetzt werden. Wenn der Kessel neu gestartet wird, sollten der Branntkalk und die Schale entfernt werden.
(2) Nasswartungsmethode: Nach dem Abschalten des Kessels das Kesselwasser ablassen, den inneren Schmutz gründlich entfernen, sauber spülen, das aufbereitete Wasser vollständig nachfüllen, das Kesselwasser auf 100 Grad erhitzen, das Gas im Wasser aus dem Ofen ablassen und dann alle Ventile schließen. Die Nasswartungsmethode sollte in kalten Klimazonen nicht angewendet werden, um ein Gefrieren und eine Beschädigung des Kesselwassers zu verhindern.






